{"id":2829,"date":"2026-05-12T18:35:22","date_gmt":"2026-05-12T16:35:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rassismus-toetet-leipzig.org\/?p=2829"},"modified":"2026-05-22T19:01:19","modified_gmt":"2026-05-22T17:01:19","slug":"veranstaltungen-klaus-r-zum-gedenken-32-jahre-danach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rassismus-toetet-leipzig.org\/index.php\/veranstaltungen-klaus-r-zum-gedenken-32-jahre-danach\/","title":{"rendered":"Veranstaltungen: Klaus R. zum Gedenken \u2013 32 Jahre danach"},"content":{"rendered":"<h5>Veranstaltungen vom 25. bis 31. Mai 2026 in Leipzig Lindenau<\/h5>\n<p>In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 1994 wurde Klaus R. in der von ihm genutzten Wohnung in der L\u00fctzner Stra\u00dfe im Leipziger Westen zu Tode gepr\u00fcgelt. Die vier T\u00e4ter, die im gleichen Haus wohnten und zwischen 15 und 19 Jahren alt waren, hatten Klaus R. zuvor \u00fcber mehrere Tage hin gequ\u00e4lt und erniedrigt. Das nachfolgende Gerichtsverfahren am Leipziger Landgericht im Jahr 1995 f\u00fchrte zwar zu einer Verurteilung der jugendlichen T\u00e4ter wegen versuchten Totschlags und schwerer K\u00f6rperverletzung \u2013 die Bedeutung der sozialdarwinistischen Motive bei dem ver\u00fcbten Mord wurde jedoch nicht ber\u00fccksichtigt. Damit steht eine offizielle Anerkennung von Klaus R. als Todesopfer rechter Gewalt bis heute aus. Er wurde 43 Jahre alt.<!--more--><\/p>\n<p>Der Mord an Klaus R. war kein Einzelfall. Seit der Wende sind in Deutschland mindestens 224 Menschen Opfer rechter T\u00f6tungsdelikte geworden, davon neben Klaus R. allein <a href=\"https:\/\/www.niemals-vergessen.org\/\">zehn weitere Personen in Leipzig<\/a>. Der \u00fcberwiegende Teil dieser Taten wird dabei nicht als rechtsmotiviert anerkannt. Ist an dem Pogrom von Hoyerswerda, dem Brandanschlag in Solingen, schlie\u00dflich an der Mordserie des NSU l\u00e4ngst ersichtlich geworden, dass vonseiten der deutschen Bundesbeh\u00f6rden weder eine entschiedene Intervention in das Gewaltgeschehen noch nachdr\u00fcckliche Aufkl\u00e4rung \u00fcber sein Zustandekommen erwartet werden kann.<\/p>\n<p>Auch Nachbar*innen und Umstehende griffen in t\u00f6dliche rechte Gewalttaten in der Regel nicht ein, um Betroffenen zu helfen. Dies gilt auch f\u00fcr die bislang dokumentierten F\u00e4lle in Leipzig: Horst K. wurde am helllichten Tag im Dezember 1995 in einer Stra\u00dfenbahn angez\u00fcndet; Bernd G. schrie, h\u00f6rbar f\u00fcr die Anwohner*innen in Wahren, um Hilfe, als er im Mai 1996 auf offener Stra\u00dfe zu Tode gequ\u00e4lt wurde; Karl-Heinz T. erlag im August 2008 seinen Verletzungen, nachdem er am Schwanenteich hinter der Leipziger Oper mehrfach verpr\u00fcgelt worden war und die durch eine Passantin unmittelbar informierte Polizei sich offenbar \u00fcber mehrere Stunden nicht durchringen konnte, zu intervenieren. Der Leichnam von Klaus R. wiederum wurde erst Tage sp\u00e4ter in seiner Wohnung in der L\u00fctzner Stra\u00dfe gefunden. Ob die Nachbar*innenschaft seine mutma\u00dflichen Schreie nicht h\u00f6rte, bleibt fraglich.<\/p>\n<p>Taten wie diese werfen f\u00fcr uns viele Fragen auf. Unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen entfalten Ideologien wie Rassismus, Antisemitismus, Sozialdarwinismus oder Homosexuellenfeindlichkeit immer wieder eine solche Wirkkraft, dass sie gewaltt\u00e4tig und sogar m\u00f6rderisch werden? Und wen trifft letztendlich diese Gewalt: Wer waren die Opfer und wie ist ein ihnen angemessenes Gedenken m\u00f6glich, auch wenn wir wenig \u00fcber sie als Personen wissen?<\/p>\n<p>Am 28. Mai 2026 j\u00e4hrt sich der Mord an Klaus R. zum 32. Mal. Wir nehmen dies zum Anlass, um uns mit diesen Fragen auseinanderzusetzen und seiner zu gedenken. Daf\u00fcr haben translib, communistisches Labor Leipzig zusammen mit \u00bbRassismus t\u00f6tet!\u00ab \u2013 Leipzig ein Veranstaltungsprogramm erarbeitet, das in der Woche vom 25. bis 31. Mai in den R\u00e4umen der <a href=\"https:\/\/www.translib.de\">translib<\/a> stattfindet.<\/p>\n<p>Herzst\u00fcck des Programms ist die vom Initiativkreis Antirassismus erarbeitete Ausstellung \u00bbDie Verschwiegenen Toten \u2013 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 in Leipzig\u00ab, die in dieser Woche t\u00e4glich besichtigt werden kann (Ank\u00fcndigungstext weiter unten).<\/p>\n<p>Zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung am 25. Mai laden wir den Initiativkreis ein, auf einem Podium mit uns \u00fcber ihre Recherchen und die dokumentierten Todesf\u00e4lle zu sprechen (ausf\u00fchrliche Ank\u00fcndigung hier).<\/p>\n<p>Am 28. Mai m\u00f6chten wir im Rahmen einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung an Klaus R. erinnern und eine Plakette einweihen, die wir ihm zum Gedenken an unserer Hausfassade in der L\u00fctzner Stra\u00dfe 30 \u2013 der Stra\u00dfe, in der er vormals wohnte \u2013 angebracht haben (ausf\u00fchrliche Ank\u00fcndigung unten). Den Abschluss unseres Veranstaltungsprogramms bildet am Sonntag, den 31. Mai, ein Vortrag der Soziologin Saskia Gr\u00e4nitz \u00fcber den \u00bbSozialdarwinismus der Stra\u00dfe\u00ab, in dem sie sich mit der Sozialpsychologie rechter Gewalt seit 1990 in Ostdeutschland auseinandersetzt (ausf\u00fchrliche Ank\u00fcndigung unten).<\/p>\n<h3>Das Programm im \u00dcberblick<\/h3>\n<p><strong>Ort:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.translib.de\">translib, L\u00fctzner Stra\u00dfe 30, Leipzig \u2013 Lindenau<\/a><\/p>\n<p><strong>Zeitraum: <\/strong>25. bis 31. Mai 2026 in Leipzig Lindenau<\/p>\n<h4>Zur Dokumentation von Todesopfern rechter Gewalt in Leipzig<\/h4>\n<p><strong>Podiumsgespr\u00e4ch \/\/ 25. Mai 2026, 18:30 Uhr \/\/ L\u00fctzner Stra\u00dfe 30, Leipzig\u2013Lindenau<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen 1990 und 2011 sind in Leipzig und Umgebung mindestens elf Personen Opfer rechtsmotivierter T\u00f6tungsdelikte geworden: Gerhard S., Horst K., Gerhard Helmut B., Klaus R., Bernd G., Achmed B., Nuno L., Thomas K., Karl-Heinz T., Kamal K. und Andr\u00e9 K.. Der Gro\u00dfteil unter ihnen wurde f\u00fcr lange Zeit, und manche werden bis heute nicht offiziell als Todesopfer rechter Gewalt anerkannt, obwohl eine rassistische, sozialdarwinistische, antisemitische oder homosexuellenfeindliche Motivlage der T\u00e4ter*innen offensichtlich ist. Es waren die Ermordung des wohnungslosen Karl-Heinz T. in der Leipziger Innenstadt im Jahr 2008 und der rassistisch-motivierte Mord an Kamal K. nur zwei Jahre sp\u00e4ter, die den Initiativkreis Antirassismus 2013 dazu veranlasst haben, eine Ausstellung zu den Todesopfern rechter Gewalt seit 1990 in Leipzig zu erarbeiten, die in den letzten Jahren um weitere Erkenntnisse zu Todesopfern und Motiven erweitert wurde.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten an diesem Abend mit dem\u00a0Initiativkreis Antirassismus\u00a0\u00fcber ihre Ausstellung \u00bbDie verschwiegenen Toten \u2013 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 in Leipzig\u00ab sprechen, die in unseren R\u00e4umen in der L\u00fctzner Stra\u00dfe 30, Leipzig\u2013Lindenau, zwischen dem 25. und 31. Mai besichtigt werden kann. Wie haben sie Ende der 2000er Jahre die Ermordung von Karl-Heinz T. und Kamal K. in Leipzig erlebt? Welche Schwierigkeiten haben sich bei ihren Recherchen zur Dokumentation der Todesopfer ergeben? Was wissen wir \u00fcber die Betroffenen, was \u00fcber die Tatmotive? Und warum bleibt eine Anerkennung der rechten Motive h\u00e4ufig aus?<\/p>\n<p>Nach dem Podiumsgespr\u00e4ch wird es die M\u00f6glichkeit zur Diskussion geben.<\/p>\n<h4>Ausstellung: \u00bbDie Verschwiegenen Toten \u2013 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 in Leipzig\u00ab.<\/h4>\n<p><strong>Eine Ausstellung des\u00a0Initiativkreis Antirassismus<\/strong><\/p>\n<p>25.\u201331. Mai 2026 \/\/ L\u00fctzner Stra\u00dfe 30, Leipzig-Lindenau<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten um die Ausstellung zu besuchen:<\/strong><\/p>\n<p>Mo: 14:00\u201319:00 Uhr<\/p>\n<p>Di \u2013 Do: 16:00\u201319:00 Uhr<\/p>\n<p>Sa: 14:00\u201318:00 Uhr<\/p>\n<p>So: 12:00\u201318:00 Uhr<\/p>\n<p>Rechte Gewalt ist kein Randph\u00e4nomen, sondern ein Produkt weit verbreiteter, menschenverachtender Ideologien, die die Ungleichwertigkeit von Menschen predigen. Rechte Morde sind kein zuf\u00e4lliges Verbrechen \u2013 sie sind die Konsequenz einer Gesellschaft, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe, sexuellen Orientierung oder sozialen Lage abwertet und entmenschlicht. Die T\u00e4ter*innen handeln nicht im luftleeren Raum, sondern in einem Klima, das solche Gewalttaten beg\u00fcnstigt und oft sogar relativiert. Statt Solidarit\u00e4t erfahren Betroffene und Hinterbliebene oft die gleichen menschenverachtenden Vorurteile, die die Morde \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n<p>Die Taten werden entpolitisiert, verharmlost und als \u201eisolierte Einzelf\u00e4lle\u201c abgekanzelt, statt endlich als das zu benennen, was sie sind: eine Manifestation einer gesamt-gesellschaftlichen Haltung. 2013 erarbeitete der\u00a0Initiativkreis Antirassismus\u00a0die Ausstellung \u201eDie verschwiegenen Toten \u2013 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 in Leipzig\u201c, um diesen zu gedenken und an sie zu erinnern. Die Ausstellung wurde im vergangenen Jahr \u00fcberarbeitet, sie soll \u00fcber die Dimension rechter Gewalt in Deutschland und im Besonderen in Leipzig aufkl\u00e4ren. Zudem wird der politische, juristische und gesellschaftliche Umgang mit den Betroffenen und ihren Angeh\u00f6rigen thematisiert und die Notwendigkeit des aktiven Gedenkens an die Get\u00f6teten dargelegt.<\/p>\n<h4>Gedenkveranstaltung f\u00fcr Klaus R.<\/h4>\n<p><strong>28. Mai 2026 \/\/ 19:00 Uhr \/\/ L\u00fctzner Stra\u00dfe 30, Leipzig\u2013Lindenau<\/strong><\/p>\n<p>In der Nacht vom 27. Auf den 28. Mai 1994 wurde Klaus R. in der von ihm genutzten Wohnung in der L\u00fctzner Stra\u00dfe von vier Neonazis zu Tode gepr\u00fcgelt, nachdem diese ihn tagelang erniedrigt und gequ\u00e4lt hatten. Die vier jugendlichen T\u00e4ter, die zu diesem Zeitpunkt zwischen 15 und 19 Jahren alt waren, hatten in demselben Haus eine Wohnung besetzt und von Klaus R. ihren Strom bezogen. Die Dynamik zwischen ihnen erhielt immer mehr einen gewaltsamen Charakter, in deren Zuge Klaus R. beispielsweise gezwungen wurde, wie ein Kind auf dem Fu\u00dfboden mit Spielzeug zu spielen. Seine Weigerung, sich den Dem\u00fctigungen weiter auszusetzen, nahmen die T\u00e4ter schlie\u00dflich zum Anlass, ihn zu ermorden.<\/p>\n<p>Der Leichnam von Klaus R. wurde erst Tage sp\u00e4ter in der Wohnung aufgefunden. Die T\u00e4ter wurden in dem darauffolgenden Prozess am Landgericht Leipzig zu mehrj\u00e4hrigen Haft- und Bew\u00e4hrungsstrafen verurteilt. Dass sie von sozialdarwinistischen Motiven bei dem brutalen Mord geleitet wurden, blieb dabei jedoch unber\u00fccksichtigt. Klaus R. wird\u00a0deshalb bis heute die Anerkennung als Todesopfer rechter Gewalt verwehrt. Er wurde lediglich 43 Jahre alt.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten seinen Todestag, der sich am 28. Mai 2026 zum 32. Mal j\u00e4hrt, zum Anlass nehmen, um Klaus R. zu gedenken. In Zusammenarbeit mit dem\u00a0Initiativkreis\u00a0Antirassimus\u00a0haben wir daf\u00fcr eine Gedenkplakette an das von uns genutzte Haus in der L\u00fctzner Stra\u00dfe 30, Leipzig \u2013 Lindenau angebracht, die seine Geschichte sichtbar macht und in Erinnerung h\u00e4lt. Es werden kurze Reden halten. Wir freuen uns, wenn ihr Blumen und Kerzen mitbringt.<\/p>\n<p>Im Anschluss wird es die M\u00f6glichkeit geben, bei einem Getr\u00e4nk ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<h4>Vortrag von Saskia Gr\u00e4nitz \u2013 Der Sozialdarwinismus der Stra\u00dfe. Zur Sozialpsychologie rechter Gewalt seit 1990 in Ostdeutschland<\/h4>\n<p><strong>Vortrag 31.05.26 \/\/ 18:00 Uhr \/\/ translib, L\u00fctzner Stra\u00dfe 30, Leipzig\u2013Lindenau<\/strong><\/p>\n<p>In den Neunziger- und Nullerjahren kam es insbesondere auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zu einer Welle t\u00f6dlicher sozialdarwinistischer Gewalt, die dem rechten Stra\u00dfenterror der sogenannten Baseballschl\u00e4gerjahre ihren Stempel aufdr\u00fcckte. Etwa ein Viertel der in den Chroniken verzeichneten Todesopfer rechter Gewalt wurde damals aus Motiven get\u00f6tet, die mit der Unterscheidung zwischen wertvollem und unwertem Leben zusammenh\u00e4ngen. Der 43-j\u00e4hrige Klaus R. war einer von ihnen: Er wurde am 28. Mai 1994 in seiner Wohnung in Leipzig-Lindenau von Neonazis, die im selben Haus wohnten, get\u00f6tet. Der Vortrag diskutiert den Sozialdarwinismus der Stra\u00dfe als autorit\u00e4re Form der Krisenverarbeitung, die nicht zuf\u00e4llig in dieser Zeit zu einem Massenph\u00e4nomen wurde.<\/p>\n<p>Dabei wird davon ausgegangen, dass die Gef\u00fchlserbschaften, die in solchen Taten zum Ausdruck kommen, sich aus der Verfolgungs- und Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus und dessen postnazistischem Erbe, aber auch aus sozialdarwinistischen Traditionslinien der DDR speisen.\u00a0 Charakteristisch f\u00fcr den Sozialdarwinismus der Stra\u00dfe im Unterschied zu anderen Formen rechter Gewalt sind etwa die Dynamik der Eskalation und eine \u00e4hnliche Lebenssituation von Opfern und T\u00e4tern. Diese soziale N\u00e4he war auch bei der T\u00f6tung von Klaus R. von Bedeutung. Aus einer sozialpsychologischen Perspektive wird deutlich, dass sich die T\u00e4ter in der Aggression gegen wohnungslose, arbeitslose, k\u00f6rperlich oder kognitiv beeintr\u00e4chtigte, psychisch kranke oder anderweitig marginalisierte Menschen eigener Ohnmachtserfahrungen zu entledigen versuchen. In der spezifischen Form sozialdarwinistischer Gewalt, so die These, verlagern die T\u00e4ter das, was sie in Bezug auf sich selbst nicht zulassen k\u00f6nnen, in ihre Opfer hinein. Die \u00e4u\u00dferen und inneren Krisen der Transformationszeit werden so zur Triebkraft einer Gewalt, die die soziale Ordnung gem\u00e4\u00df dem Recht des St\u00e4rkeren umgestaltet.<\/p>\n<p>Nach dem Vortrag wird es die M\u00f6glichkeit zur Diskussion geben. Er bildet den Abschluss des Veranstaltungsprogramms \u00bbKlaus R. zum Gedenken \u2013 32 Jahre danach\u00ab, das die\u00a0translib. Communistisches Labor Leipzig\u00a0zusammen mit der Initiative\u00a0\u00bbRassismus t\u00f6tet!\u00ab \u2013 Leipzig\u00a0zwischen dem 25. und 31. Mai 2026 organisiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veranstaltungen vom 25. bis 31. Mai 2026 in Leipzig Lindenau In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 1994 wurde Klaus R. in der von ihm genutzten Wohnung in der L\u00fctzner Stra\u00dfe im Leipziger Westen zu Tode gepr\u00fcgelt. 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