{"id":2642,"date":"2024-02-25T23:09:53","date_gmt":"2024-02-25T21:09:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rassismus-toetet-leipzig.org\/?p=2642"},"modified":"2024-02-25T23:14:27","modified_gmt":"2024-02-25T21:14:27","slug":"aufruf-fuer-einen-emanzipatorischen-8-maerz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rassismus-toetet-leipzig.org\/index.php\/aufruf-fuer-einen-emanzipatorischen-8-maerz\/","title":{"rendered":"Aufruf: F\u00fcr einen emanzipatorischen 8. M\u00e4rz"},"content":{"rendered":"<p>Wir sind ein Zusammenschluss verschiedener linker Gruppen Leipzigs und laden herzlich zum <strong>Emanzipatorischen 8. M\u00e4rz<\/strong> auf der Kolonnadenstra\u00dfe ein.<\/p>\n<p>Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir den 8. M\u00e4rz zur\u00fcckwollen. Einen 8. M\u00e4rz mit vielf\u00e4ltigen, emanzipatorischen, konkreten, utopischen, k\u00e4mpferischen, feministischen Forderungen.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde, an diesem und jedem anderen Tag laut zu sein, gibt es mehr als genug.<\/p>\n<p>114 Femizide im letzten Jahr, 157 818 Opfer h\u00e4uslicher Gewalt im Jahr davor, davon \u00fcber 70% Frauen. Und das sind nur die Hellfeld-Zahlen, deren Meldung Eingang in die Statistiken findet.<\/p>\n<p>Die Familie ist f\u00fcr viele Frauen, transgeschlechtliche Menschen, intergeschlechtliche und nonbin\u00e4re Personen ein potenziell gef\u00e4hrlicher Raum. Ausreichend Pl\u00e4tze in Frauenh\u00e4usern gibt es kaum, Femizide werden noch immer als \u201eBeziehungstaten\u201c bagatellisiert, die Istanbul Konvention nicht ann\u00e4hernd erf\u00fcllt. Frauen und Queers mit Behinderung sind h\u00e4ufig in hohem Ma\u00df von Gewalt betroffen.<\/p>\n<p>Doch patriarchale Gewalt beginnt nicht mit t\u00e4tlichen Angriffen, beginnt nicht mit Mord. Patriarchale Gewalt beginnt viel kleiner. Im Alltag. Bei \u201eWitzeleien\u201c der Kollegen, \u00fcber die man gef\u00e4lligst zu lachen hat, bei Blicken und Spr\u00fcchen in der Stra\u00dfenbahn, bei M\u00e4nnern, die sich weigern ihrer Verh\u00fctungsverantwortung gerecht zu werden, bei aufdringlichen Chatnachrichten, bei der immer mitlaufenden Angst auf Heimwegen, bei T\u00e4tern, die auf B\u00fchnen beklatscht werden, w\u00e4hrend ihre Opfer Morddrohungen erhalten, und schlussendlich in Parlamenten und Gesetzgebungen. Es zeigt sich wieder einmal, dass im Kampf um ein sicheres Leben kein Verlass auf den Staat ist.<\/p>\n<p>Und selbst da wo behauptet wird, Gleichberechtigung sei bereits erreicht, gibt es noch viel zu tun. Mittlerweile sind beispielsweise fast alle Frauen erwerbst\u00e4tig, das klassische Modell von Hausfrau und Ern\u00e4hrer ist in der Theorie unbeliebt geworden. Und doch sprechen die Zahlen aus der Praxis eine ganz andere Sprache. Demnach leisten Frauen durchschnittlich jeden Tag vier Stunden und 13 Minuten unbezahlter F\u00fcrsorgearbeit \u2013 M\u00e4nner etwa die H\u00e4lfte. Leben Kinder mit im Haushalt wird die Schere noch gr\u00f6\u00dfer, in Paarhaushalten verrichten M\u00fctter dann schon 83,3% mehr F\u00fcrsorgearbeit als V\u00e4ter. Auch die Verteilung von Elternzeit spielt hier eine gro\u00dfe Rolle, mehr als 90% entf\u00e4llt dabei auf Frauen.<\/p>\n<p>Das ist nicht nur ungerecht, sondern hat auch real sp\u00fcrbare \u00f6konomische Konsequenzen. Frauen arbeiten noch immer in schlechter bezahlten Berufen, h\u00e4ufiger in Teilzeit, seltener in F\u00fchrungspositionen. Das sorgt f\u00fcr wirtschaftliche Abh\u00e4ngigkeit vom besser verdienenden Partner und drohende Altersarmut. Schon heute sind mit 20% der \u00dc65-J\u00e4hrigen knapp eine Million mehr Frauen armutsgef\u00e4hrdet als gleichaltrige M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Mehr noch \u2013 f\u00fcr Frauen bedeutet Armut auch etwas anderes als f\u00fcr M\u00e4nner. Denn finanzielle Abh\u00e4ngigkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Frage, wie Frauen in Beziehungen mit gewaltt\u00e4tigen M\u00e4nnern geraten und ob sie sich aus diesen befreien k\u00f6nnen. \u00d6konomische Machtverh\u00e4ltnisse und gesellschaftlich zugewiesene T\u00e4tigkeitsfelder halten ein sexistisches Anspruchsdenken in (Partnerschafts-)Beziehungen aufrecht, welches eigentums\u00e4hnliche Formen annehmen kann. Durch staatliche Absicherung des hierarchischen Geschlechterverh\u00e4ltnisses erhalten M\u00e4nner die Verf\u00fcgungsmacht \u00fcber die Zeit und den K\u00f6rper von Frauen zur Verrichtung von Care-Arbeit. Solange unter dem Begriff des \u201eFamilienversorgers\u201c nicht die emotionale Sorgearbeit, Erziehung und Pflegearbeit gefasst wird, bleibt die Entscheidungs-, und Handlungsmacht bei dem \u00f6konomisch st\u00e4rkeren Partner.<\/p>\n<p>Und selbst bei gleicher Arbeit zur gleichen Arbeitszeit verdienen Frauen\u00a0noch immer im Schnitt 6% weniger als ihre m\u00e4nnlichen Kollegen, leisten aber in der privaten Sph\u00e4re auch mit Vollzeitberufen t\u00e4glich 1,6-mal soviel F\u00fcrsorgearbeit wie in Vollzeit besch\u00e4ftigte M\u00e4nner.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns ist daher klar: K\u00fcche, Ehe, Vaterland? Geh\u00f6ren abgeschafft!<\/p>\n<p><strong>Schlechtes Wetter, harte Zeiten.<\/strong><\/p>\n<p>Laut aktuellen Umfragen wird sich ein Drittel aller wahlberechtigten Erwachsenen in Sachsen bei den kommenden Kommunal- und Landtagswahlen f\u00fcr eine faschistische Partei entscheiden.<\/p>\n<p>Exemplarisch f\u00fcr die Normalisierung des Rechtsrucks sind die k\u00fcrzlich bekannt gewordenen \u201eRemigrationspl\u00e4ne\u201c von Werteunion, AfD und langj\u00e4hrigen FaschoaktivistInnen. Solche Treffen l\u00f6sen zu Recht Emp\u00f6rung aus, und finden doch gleichzeitig zu einem erstarkenden regressiven Antifeminismus, etablierter Queerfeindlichkeit und einem wahrnehmbaren Genderbacklash mit Retraditionalisierung der Geschlechterrollen statt. Ungeachtet der sich daraus ergebenden drohenden Gefahr, erleben wir seit einigen Jahren starke staatliche Repression gegen radikale Linke, die auch in den kommenden Jahren nicht abrei\u00dfen wird. Angriffe auf feministische Errungenschaften und antifaschistischen Aktivismus liegen daher im Zentrum unseres politischen Widerstandes und mehr denn je braucht es entschlossene B\u00fcndnisse und Strategien, fernab von Gro\u00dfdemos und inhaltslosen Lippenbekenntnissen a la \u201eNie wieder!\u201c. Siempre antifa!<\/p>\n<p>Doch auch Parteien fernab von CDU und AfD beteiligen sich am gesellschaftlichen Rechtsruck. So zeigte sich die rot-gr\u00fcne Bundesregierung k\u00fcrzlich sehr zufrieden mit der Versch\u00e4rfung der Reform des Gemeinsamen Europ\u00e4ischen Asylsystems (GEAS). Erstmals sollen Asylverfahren bereits an den EU-Au\u00dfengrenzen durchgef\u00fchrt werden, Gefl\u00fcchtete werden somit am Einreisen in die EU gehindert. Dazu sollen Asylzentren, also Auffanglager mit haft\u00e4hnlichen Zust\u00e4nden, in Grenzn\u00e4he entstehen, in denen mittels eines \u201eScreenings\u201c die Identit\u00e4t von Schutzsuchenden vor Ort \u00fcberpr\u00fcft und ihre Aufenthaltschancen eingesch\u00e4tzt werden. Diese Gesetzes\u00e4nderung stellt die massivste Versch\u00e4rfung des Asylrechts seit Gr\u00fcndung der EU dar. Die humanit\u00e4re Katastrophe an den europ\u00e4ischen Au\u00dfengrenzen wird sich verschlimmern. Ist dieser immense Abbau von Menschenrechten im Fl\u00fcchtlingsschutz die versprochene \u201efeministische Au\u00dfenpolitik\u201c?<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr deine, meine, unsere Schwestern!<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Solidarit\u00e4t macht an L\u00e4ndergrenzen nicht halt. Zahlreiche Kriege, gesellschaftliche Krisen und komplexe politische Entwicklungen ersch\u00fcttern uns und stellen uns als Bewegung vor gro\u00dfe Herausforderungen.<\/p>\n<p>Wir solidarisieren uns mit den mutigen Menschen, die unter Lebensgefahr im Iran f\u00fcr eine Befreiung vom islamistischen Mullah-Regime k\u00e4mpfen. Wir stehen solidarisch mit Frauen und queeren Menschen in Afghanistan, mit Ezid*innen, mit kurdischen Aktivist*innen und Betroffenen in der Ukraine, die unter als Kriegswaffe eingesetzter sexueller Gewalt leiden.<\/p>\n<p>In Mexiko werden tausende Frauen j\u00e4hrlich ihres Geschlechts wegen ermordet, in El Salvador werden Frauen nach Fehlgeburten ins Gef\u00e4ngnis geworfen. In den USA droht die Wiederwahl von Donald Trump und schon jetzt sehen sich die dort lebenden Frauen und anderen Betroffenen durch regressive Gesetzgebung mit den potenziell t\u00f6dlichen Auswirkungen von fehlender k\u00f6rperlicher und sexueller Selbstbestimmung konfrontiert. Deshalb werden wir nicht m\u00fcde zu betonen, dass unser gemeinsamer Kampf erst dann gewonnen sein kann, wenn universalistische Rechte gelten und alle Frauen und Queers frei sind! Dies ist insbesondere mit dem Blick auf die aktuelle weltpolitische Lage entscheidend, kann man doch \u00fcberall einen massiven Ruck hin zum Konservativen, hin zum Rechten beobachten. Und auch die radikale Linke ringt in diesen krisenhaften Zeiten um Antworten auf komplexe Fragen. Doch in einem sollte sie sich einig sein: Die L\u00f6sung der Probleme findet sich weder in autorit\u00e4ren Strukturen noch im Zusammenschluss mit ideologisch regressiven Gruppen und Bewegungen.<\/p>\n<p><strong>Me too unless you`re a jew?<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Jahr begehen wir den ersten 8. M\u00e4rz nach dem 7. Oktober 2023, dem verheerendsten Angriff auf j\u00fcdisches Leben seit 1945.<\/p>\n<p>Der Angriff der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas, sowie unterst\u00fctzenden Vereinigungen wie der Islamische Jihad in Pal\u00e4stina (PIJ), auf das Nova-Musikfestival und umliegende Kibbuze ist nicht nur ein antisemitischer, sondern auch ein gezielt misogyner Angriff auf Frauen und auf freiheitliches Leben gewesen. Die 134 Geiseln, die sich noch immer in Gefangenschaft befinden, \u2013 nicht nur die Frauen \u2013 sind dieser Gewalt ausgesetzt. Wir m\u00f6chten den 8. M\u00e4rz nutzen, um die sofortige Freilassung aller Geiseln zu fordern! #bringthemhomenow.<\/p>\n<p>Gerade deswegen erf\u00fcllt uns der Umgang diverser vermeintlich linker Gruppen und Feminist*innen mit Entsetzen. Insbesondere die Positionen von Gruppen wie Zora, Pride Rebellion oder Young Struggle lassen uns fassungslos zur\u00fcck. Wie Gruppen, die sich die \u00dcberwindung des Patriarchats auf die Fahne geschrieben haben, \u00dcberlebenden schwerster sexueller Gewalt mit derartigem Zweifel und T\u00e4ter-Opfer-Umkehr begegnen k\u00f6nnen, scheint im Anblick ihrer sonstigen Positionen nahezu harmlos. Nicht nur, dass sie die Gewalt der Hamas als Akt der Befreiung verkl\u00e4ren, sie fantasieren zudem eine sozialistische Revolution und sehnen sich mit Parolen wie \u201eYallah Yallah Intifida\u201c oder \u201eFrom the River to the sea\u201c gezielt die Vernichtung j\u00fcdischen Lebens im Nahen Osten herbei.<\/p>\n<p>Wir fordern ein Ende des Leids der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung unter dem Krieg in Gaza und der Herrschaft islamistischer Gruppen. Wir trauern um die \u00fcber 20.000 Zivilist*innen, die bei dem Konflikt bisher ums Leben gekommen sind. Auch auf pal\u00e4stinensischer Seite sind es immer wieder und vor allem Frauen, die die Leidtragenden darstellen. Deshalb k\u00f6nnen wir als Feminist*innen kein gemeinsames Ziel mit antiemanzipatorischen Kr\u00e4ften ausmachen, die Zivilist*innen bewusst als menschliche Schutzschilde nutzen. Hass gegen Frauen und Queers ist fundamentaler Bestandteil der regressiven Ideologie der islamistischen Herrscher.<\/p>\n<p>Wer islamistische Regime und Gruppen widerspruchsfrei als Freiheitsk\u00e4mpfer stilisiert, negiert nicht nur das Leid vor Ort, sondern missachtet auch die Gefahr religi\u00f6ser Fundamentalist*innen. Wie real diese Gefahr auch abseits von Krieg und Terror ist, zeigt sich auch in den massiv gestiegen Taten antisemitischer Gewalt hierzulande. Weltweit findet zudem online eine Welle von antisemitischer Desinformation, Deligitimierung des israelischen Staates, Normalisierung von Genozidaufrufen am j\u00fcdischen Volk und islamistischer Radikalisierung statt.<\/p>\n<p>Es bleibt Aufgabe einer radikalen Linken, Religion kritisch zu hinterfragen und die darunterliegenden misogynen, queerfeindlichen und oft antisemitischen Absichten zu erkennen und ihnen etwas entgegenzusetzen, ohne im Umkehrschluss Einzelpersonen rassistischer Abwertung auszuliefern.<\/p>\n<p><strong>Feminismus? Nur universell!<\/strong><\/p>\n<p>Ein 8. M\u00e4rz im Zeichen des Kampfes f\u00fcr eine befreite Gesellschaft f\u00fcr alle, und nicht in dogmatischer Hingabe zu einem selektiven Pseudo-Feminismus, kann nur dann gelingen, wenn eine Unterwanderung feministischer Veranstaltungen durch Kader-Gruppen, die sich entgegen linker universalistischer Werte positionieren, nicht unwidersprochen bleibt.<\/p>\n<p>Deswegen wollen wir es nicht hinnehmen, dass in der Orga der\u00a0Demonstration des 8M-B\u00fcndnis Leipzig Gruppen sitzen, die in ihrem sogenannten \u201eRevolution\u00e4ren Block\u201c Vernichtungsfantasien auf die Stra\u00dfe tragen, dabei auch islamistisch-fundamentalistischen Forderungen den Weg bereiten und diese im Rahmen einer feministischen Gro\u00dfveranstaltung zu normalisieren gedenken.<\/p>\n<p>Wir rufen daher auch insbesondere die Leipziger Polit-Landschaft auf, ihre Mitwirkung am B\u00fcndnis und der Demonstration kritisch zu hinterfragen.Wir laden euch ein, mit uns einen 8. M\u00e4rz zu begehen, der seiner urspr\u00fcnglichen Idee gerecht wird.<\/p>\n<p>Wir wollen dabei nicht die individualisierte vermeintliche Verbesserung f\u00fcr einige wenige selbsternannte Girlbosses, wir wollen nichts anderes als die Befreiung aus patriarchalen, kapitalistischen, antisemitischen und rassistischen Zusammenh\u00e4ngen f\u00fcr alle! Tragt mit uns die Forderungen f\u00fcr ein selbstbestimmtes und freies Leben f\u00fcr alle vom Patriarchat Betroffenen auf die Stra\u00dfe!<\/p>\n<p>Es wird eine kinderfreundliche Veranstaltung mit Spielecke und Kinderbetreuung.<\/p>\n<p>Die Kundgebung ist offen f\u00fcr alle Altersklassen und Geschlechter und findet auf der <strong>Kolonnadenstra\u00dfe<\/strong>, am 8. M\u00e4rz 2024, von <strong>15-19 Uhr <\/strong>statt. Weitere Infos folgen!<\/p>\n<hr \/>\n<p>Unterzeichnet von:<\/p>\n<p>apra, fantifa Leipzig, keine mehr Leipzig, outside the box \u2013 Zeitschrift f\u00fcr feministische Gesellschaftskritik, Junges Forum Leipzig, Pro Choice Leipzig, Utopie &amp; Praxis, [k]appa, \u201eRassismus t\u00f6tet!\u201c \u2013 Leipzig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sind ein Zusammenschluss verschiedener linker Gruppen Leipzigs und laden herzlich zum Emanzipatorischen 8. M\u00e4rz auf der Kolonnadenstra\u00dfe ein. Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir den 8. M\u00e4rz zur\u00fcckwollen. Einen 8. M\u00e4rz mit vielf\u00e4ltigen, emanzipatorischen, konkreten, utopischen, k\u00e4mpferischen, feministischen Forderungen. Gr\u00fcnde, an diesem und jedem anderen Tag laut zu sein, gibt es mehr als genug. 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