{"id":1331,"date":"2014-01-28T01:29:02","date_gmt":"2014-01-27T23:29:02","guid":{"rendered":"https:\/\/fckp3.dontexist.net\/blogs\/wordpress\/rassismus-toetet\/wordpress\/?p=1331"},"modified":"2014-06-15T18:03:13","modified_gmt":"2014-06-15T16:03:13","slug":"veranstaltungsreihe-auf-gute-nachbarschaft-in-leipzig-schonefeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.rassismus-toetet-leipzig.org\/index.php\/veranstaltungsreihe-auf-gute-nachbarschaft-in-leipzig-schonefeld\/","title":{"rendered":"Veranstaltungsreihe &#8222;Auf gute Nachbarschaft in Leipzig-Sch\u00f6nefeld&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\u201eAuf gute Nachbarschaft!\u201c ist eine Veranstaltungsreihevon Januar bis April 2014 in loser Reihenfolge Lesungen, Filmvorf\u00fchrungen und Informationsabende in Sch\u00f6nefeld zu den Themen Flucht, Migration und Rassismus organisiert werden. Hintergrund ist die seit Dezember 2013 bestehende Notunterkunft f\u00fcr Asylsuchende in der L\u00f6bauer Stra\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Film \u201cCan\u2019t be Silent\u201d<\/strong><br \/>\nZeit: 29.01., 19 Uhr<br \/>\nOrt: CVJM (Sch\u00f6nefelder Allee 23a)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei einer Tour mit Auftritten in verschiedenen Asylunterk\u00fcnften entstand die Band \u201cStrom und Wasser feat. the refugees\u201d, die der Dokumentarfilm begleitet. Einige der Protagonisten stehen abends auf der B\u00fchne, am n\u00e4chsten Morgen kehren sie in die Isolation des Alltags von Gefl\u00fcchteten in Deutschland zur\u00fcck. Die Unterk\u00fcnfte liegen oft abgelegen am Rand der St\u00e4dte und die Asylsuchenden d\u00fcrfen sich oft nicht ohne Erlaubnis frei innerhalb Deutschlands bewegen. Der Film zeigt die Musiker bei dem Versuch, sich von ihren verordneten Pl\u00e4tzen zu l\u00f6sen \u2013 durch die so simple wie machtvolle Geste, die eigene Stimme zu erheben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Begegnung Schaffen \u2013 Informationsveranstaltung zu Asyl in der BRD<\/strong><br \/>\nZeit: 19.02., 19 Uhr<br \/>\nOrt: CVJM (Sch\u00f6nefelder Allee 23a)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Statt nur \u00fcber sie zu reden, haben wir Menschen eingeladen die selbst fliehen mussten und uns von ihren Erfahrungen der Flucht und dem Leben im deutschen Asylsystem erz\u00e4hlen. Vorab wird Amnesty International eine kurze Einf\u00fchrung in das deutsche Asylrecht geben. Im letzten Teil der Veranstaltung soll es die M\u00f6glichkeit geben Fragen zu stellen und miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Antirassistisches Argumenationstraining<\/strong><br \/>\nZeit: 01.03., 14-18 Uhr<br \/>\nOrt: kath. Gemeindehaus (Ossietzkystra\u00dfe 60)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem Seminar geht es in erster Linie um die Entkr\u00e4ftung g\u00e4ngiger Argumente wie sie in der Debatte um die Unterbringung von Gefl\u00fcchteten in Sch\u00f6nefeld und auch dar\u00fcber hinaus immer wieder auftauchen. Ziel ist es, nach dem Seminar auf Aussagen wie \u201cWir haben ja nichts gegen Asylsuchende, aber doch nicht hier\u201d und das Reden \u00fcber Kriminalit\u00e4t in Verbindung mit den Asylsuchenden reagieren zu k\u00f6nnen. Zu dieser Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich hierf\u00fcr unter menschen.wuerdig@googlemail.com an oder sprechen Sie uns<br \/>\nauf den anderen Veranstaltungen an. F\u00fcr das Seminar wird es aus Verbindlichkeitsgr\u00fcnden weiterhin ein Teilnahmebeitrag von 6\u20ac erhoben<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Theater \u2013 B\u00fchne f\u00fcr Menschenrechte zeigt: Die Asylmonologe<\/strong><br \/>\nZeit: 07.04. 18.30 Uhr<br \/>\nOrt: Gesellschaftshaus Sch\u00f6nefeld (Ossietzkystra\u00dfe 1), Gro\u00dfer Saal<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Zentrum des Theaterst\u00fccks stehen Ali aus Togo, von Freunden liebevoll \u201ePr\u00e4sident\u201c genannt, Felleke aus \u00c4thiopien, der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis \u00fcberreicht zu bekommen, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der T\u00fcrkei und einer absurden Asylablehnung sich f\u00fcr das Lebensbejahenste \u00fcberhaupt entscheidet: Sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben. Die Asyl-Monologe erz\u00e4hlen von Schritten hin zu Gerechtigkeit, indem sie nicht nur die Werdeg\u00e4nge von Fl\u00fcchtlingen und Asylsuchenden<br \/>\ninklusive der zun\u00e4chst\u201anormalen\u2019 Lebensl\u00e4ufe in ihrer Heimat, der Fluchtursachen und ihrer Erfahrungen mit dem deutschen Asylsystem darstellen, sondern vor allem Geschichten von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Solidarit\u00e4t sind.<br \/>\nMit \u00dcbertiteln in englischer Sprache. Im Anschluss an das Theaterst\u00fcck findet ein Publikumsgespr\u00e4ch mit Aktivist_innen statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Stadtteilforum<\/strong><br \/>\nZeit: 27.04., 14 Uhr<br \/>\nOrt: CVJM (Sch\u00f6nefelder Allee 23a)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu dem Stadtteilforum wollen wir alle Interessierten einladen noch einmal gemeinsam \u00fcber die vergangenen Monate zu diskutieren. Welche Formen der Informationspolitik, des Kontakts, des Protests, der Unterst\u00fctzung gab es und wie wurde mit diesen Umgegangen. In dieser Runde kann auch \u00fcber eine Weiterf\u00fchrung der begonnen Projekte nachgedacht und Ideen und W\u00fcnsche f\u00fcr die Zukunft formuliert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAuf gute Nachbarschaft!\u201c ist eine Veranstaltungsreihevon Januar bis April 2014 in loser Reihenfolge Lesungen, Filmvorf\u00fchrungen und Informationsabende in Sch\u00f6nefeld zu den Themen Flucht, Migration und Rassismus organisiert werden. Hintergrund ist die seit Dezember 2013 bestehende Notunterkunft f\u00fcr Asylsuchende in der L\u00f6bauer Stra\u00dfe. 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